Esoterik 2

Wie im kleine, so im großen.
Wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos
Wie oben, so unten.
Wie innen, so außen.
Wie im Materiellen, so im Immateriellen

 

Alles Seiende befindet sich im steten Wandel, ist dem Evolutionsprozeß unterworfen. Dieser bedeutet für den Menschen, Lernerfahrungen zu machen, sich seiner selbst bewußt zu werden. Der Evolutionsprozeß führt kontinuierlich zu einem hören, weiteren Bewußtsein des Menschen. Das Ziel der geistigen Evolution ist Liebesfähigkeit und Befreiung von Licht.

 

Alles Seiende ist Energie. Jede Energie hat eine bestimmte Quantität, Qualität, Information beziehungsweise Inhalt, Form beziehungsweise Struktur. Energie kann niemals vernichtet, nur verändert beziehungsweise transformiert werden.
Alles ist mit allem verbunden und daher wirkt alles auf alles. Energien verlaufen wellenförmig, haben zwei gegenpolare Extrempunkte. Die energetischen Extrempunkte werden nur von unserem Bewußtsein unterschiedlich wahrgenommen. Alle Energien sind gleichwertig und stellen eine Einheit dar, die unser Bewußtsein nicht wahrnehmen kann.

 

Der Mensch kann sich die Welt nur innerhalb von Gegensätzen vorstellen. Diese Gegensätze bezeichnen wir als Polaritäten. Eine Polarität besteht aus zwei Polen, die sich gegenseitig bedingen. Beide Pole bilden eine Einheit, die unser Bewußtsein nicht wahrnehmen kann. Daher sind beide Pole gleichwertig.
“Gut” und “schlecht” als Absolutem gibt es nicht. Leben wir einen Pol nicht, obwohl wir mit ihm konfrontiert werden, so verdrängen wir ihn in den Schatten. Von dort aus wird sich der Pol irgendwann wieder in unser Bewußtsein drängen, unter Umständen schmerzhaft. Bestimmte Polaritäten sind Lebensaufgaben des einzelnen. Er muß die polaren Energien in ihren Extremen leben, um sie zu überwinden, zu transformieren.

 

Alles schwingt - und zwar in einem bestimmten Rhythmus, einer bestimmten Frequenz. Die Schwingung erfolgt immer zwischen zwei Polen. Je nachdem, wie mein Bewußtsein beschaffen ist, besitzt es eine bestimmte Schwingung, die letztendlich verantwortlich ist, wie intensiv ich das Leben empfinde. Die Schwingungen meiner Energie zeigt sich verantwortlich dafür, wie ich mit anderen Menschen umgehe, welche Menschen ich sympathisch und unsympathisch finde. Schwingen die Energien zweier Menschen gleich oder ähnlich, läßt sich eine Resonanz herstellen, und Kommunikation findet auf einer angenehmen Ebene statt. Positiv empfundene Energien haben eine hohe Schwingung, negativ empfundene eine niedrige.

 

Alle polaren Energien müssen sich ausgleichen. Der Energieaustausch orientiert sich immer am Prinzip der Ursache, die ich gesetzt habe. Er erfolgt für das Kollektiv ebenso wie für das Individuum. Alles hat Ursache und Wirkung. Jeden Tag setze ich neue Ursachen, die wiederum zu Wirkungen führen. Je mehr Ursachen ich setze, die auf Liebe, Mitmenschlichkeit und Güte beruhen (also nicht polarer Energie), desto angenehmer sind die Wirkungen, die mir daraus erwachsen. Denn: Ich ernte immer, was ich gesät habe!

 

Ich kann im Außen nur das erfahren, wofür ich eine Resonanz besitze. Meine Resonanz ist abhängig von meinem Bewußtseinsstand, meiner Entwicklung, also meiner Seelenstruktur. Daher können nur bestimmte Energien in mein Leben treten, die Teil meiner Aufgabe, meines Bewußtwerdungsprozesses sind. Das, was ich in den Schatten verdrängt habe, zeigt sich mir im Außen. Das, was ich noch lernen muß, zeigt sich mir im Außen. Das, was ich bin, zeigt sich im Außen. Mein Bewußtsein und mein Außen bilden eine Einheit, sind mein Selbst.

 

Jeder trägt in sich Impulse, die Ausdruck seines bisherigen Entwicklungsstandes sind. Grundsätzlich sind alle Impulse gleichwertig und lebenswert. Erst das stete Verdrängen von Impulsen führt zu einem Anwachsen der Impulsenergie, bis sie sich in unserem Leben Raum erzwingt. Dieses Einbrechen der angestauten Impulsenergie kann in extremen Situationen nicht mehr rational gesteuert werden. Das Ausleben der eigenen Impulse führt zu einem Schattenabbau und zu Lernerfahrung. Daher sollten wir sie immer leben, so lange die Würde eines Menschen dadurch nicht angetastet wird. Das Wahrnehmen und Leben der Impulse ist wesentlicher Teil des eigenen Weges.

 

 

Diese Zeilen habe ich nicht selber geschrieben. Ich halte sie aber für mehr als interessant, einfach für mehr, und sie sagen sehr viel aus. Finde jeder sollte Zugang zu diesen Zeilen haben und darüber mal nachdenken können.
Es ist nur eine Möglichkeit.
Wer damit nichts anfangen kann, wird nicht bis hier unten gelesen haben. Das ist dann auch gut so. Es ist dann einfach nicht seine Zeit oder sein Weg.

Allen anderen die den Zeilen etwas abgewinnen können, wünsche ich viel Liebe und Befreiung von Licht auf ihrem Weg.

zurück zu den Büchern oder halt einfach hier weiter klicken ;-)

[Dunywood] [Patenkind] [Ich mag] [EsoSoul] [News] [SoFi] [Ich] [Links] [Urlaub] [Region] [Kontakt] [Disclaimer]

e