Freundschaft mit Gott

Ein ungewöhnlicher Dialog

Gott zum Freund zu haben - diese wunderbare Vorstellung ist für Neale Donald Walsch Wirklichkeit geworden. Dennoch fühlt er sich nicht als Auserwählter. Jeder, der sich Gott vertrauensvoll zuwendet, kann mit ihm Freundschaft schließen, lautet die frohe Botschaft, die Walsch in seinem neuen Buch verkündet.

Walsch hat wiederum einen ungewöhnlichen Dialog niedergeschrieben. Mit Gottes eigenen Worten erzählt er, was es bedeutet, Gott zum Freund zu haben.
Dieser Gott ist keine richtende und strafende Macht, sondern ein Gott der Liebe und der Barmherzigkeit, der bereitwillig Antwort gibt auf alle Fragen. Und um seinetwillen brauchen wir uns auch nicht schuldig fühlen, religiöse Regeln zu verletzen. Denn alle Religionen sind nur verschiedene Zugänge zu jener höchsten Wirklichkeit, die Gott im Leben jedes Menschen zum Ausdruck kommen läßt.

Walsch wird von vielen Lesern gefragt, warum Gott ausgerechnet zu ihm gesprochen hat. Die Antwort auf diese Frage ist zugleich Botschaft des Buches. Gott verweigert sich keinem. Er ist der liebende Freund aller Menschen und spricht zu jedem. Wir müssen nur hinhören. Indem wir fragen und Antworten empfangen, vertieft sich unsere Beziehung zu Gott, bis aus den Gesprächen Freundschaft erwächst.
 

Umschlagtext

 

 

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