Indianer

Um es gleich vorweg zu nehmen, denke nicht, daß man Indianer in diesem Sinne “mögen” kann. Denke man kann nur versuchen zu verstehen, was sie wußten und versuchen zu lernen, was sie uns noch sagen können.
Hoffe auch das wir dieses verstehen und in unser Leben integrieren können. Für ein besseres dauerhaftes Leben auf unserer Welt

Es ist eine Schande, was mit so einem einmaligen Naturvolk gemacht wurde und unter welchen Bedingungen sie heute leben müssen. Ein Naturvolk in Reservaten ...  keine Worte

Ich danke Douglas Spotted Eagle und anderen die mir die Kultur der Indianer etwas näher gebracht haben. Ich fühle mich in einer anderen Welt, wenn ich ihre Musik höre. Einmalig!
Und ich höre mehr, als nur schöne Musik ... .
Dieses zu Verstehen versuche ich noch zu lernen.

Alles was ich auf dieser Seite sagen möchte ist: Respektiere den Anderen und versuche von ihm zu lernen. Vielleicht kann es Dir helfen.

Danke

 

In diesem Zusammenhang mag ich noch auf eine wirklich sehr gute Indianer-Seite verweisen, die unter www.indianer.de zu finden ist.

Wir wissen, was der weiße Mann eines Tages erst entdecken wird.
Unser Großer Geist ist derselbe Gott.

Denkt nicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen glaubt, denn das könnt ihr nie.

Der Große Geist ist der Gott aller Menschen, des roten und des weißen Mannes.

Dem Großen Geist ist diese Erde kostbar.

Die Erde zu verletzen heißt Gott zu verachten.

Chief Seattle - 1854

Gebet der Winnebago-Indianer

O Großer Geist,
dessen Stimme ich im Winde höre
und dessen Atem der Welt Leben schenkt,
höre mich! Ich bin klein und schwach.
Ich bedarf deiner Stärke und Weisheit.
Lasse mich in Schönheit wandeln.
Laß meine Augen den purpurnen Sonnenuntergang betrachten.
Laß meine Hände das achten, was du erschaffen hast.
Laß meine Ohren deine Stimme vernehmen.
Mache mich weise, sodaß ich begreife,
was du mein Volk gelehrt hast.
Laß mich die Lektionen verstehen,
die du in jedem Blatt und jedem Fels verborgen hast.
Ich suche Stärke, nicht um stärker zu sein als mein Bruder,
sondern stärker als mein größter Feind - ich selbst.
Mache mich bereit, jederzeit zu dir zu kommen
mit reinen Händen und klaren Augen,
damit, wenn mein Leben schwindet wie die Sonne am Abend,
mein Geist ohne Scham vor dich treten kann.

Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht.

Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamentene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht in der Stille am Morgen, dann bin ich für euch verborgen, ich bin ein Vogel im Flug, leise wie ein Luftzug, ich bin das sanfte Licht der Sterne in der Nacht.

Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht.

Lakota

Weisst du, daß die Bäume reden? Ja, sie reden.
Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst.
Aber die weißen Menschen hören nicht zu.
Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören,
und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören.
Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren: manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Großen Geist.

Tatanga Mani - Stoney

Man könnte sagen, daß die Religion der Nicht-Indianer von außen kam, wie Gott, der irgendwo da oben im Himmel ist mit seinem Königreich, und die Menschen hier unten versuchen, sich in den Himmel hochzuarbeiten.

In der Auffassung der Indianer dagegen bist du Gott.
Er ist in dir, Teil von dir.

Und das ist unser Anfang, unsere Schöpfung, als wir zum ersten Mal erschaffen wurden.

Das tragen wir in uns.

Vickie Downey - Tewa

www.indianer.de
Ein Portal, wo viele CD's vorgestellt werden und Radiostreams zur Verfügung stehen

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